Projekt

Partizipative Gestaltung im interprofessionellen Netzwerk

Die Entwicklung von HEDI richtet sich nach den Bedürfnissen der Zielgruppen vor Ort. Das Projekt verfolgt einen co-kreativen Ansatz: Hebammen, Ärzt*innen, Beratende und Behörden sowie Schwangere und junge Familien werden direkt in den Entwicklungsprozess einbezogen.

Das HEDI-Team führt in diesem Sinne Interviews vor Ort, organisiert Workshops und stellt das Projekt in regionalen Netzwerken und Arbeitskreisen vor. Anregungen und Wünsche der Beteiligten werden in das Konzept der App integriert. Dieser Prozess wird wissenschaftlich begleitet und evaluiert durch das Soziologische Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) und angereichert durch die Forschung des Kooperationsprojekts GenDis sowie zweier Bachelorabsolventinnen des dualen Studiengangs Pflege am Gesundheitscampus Göttingen.

Die HEDI-App wird über eine Projektgesamtlaufzeit von 3 Jahren (2019-2022) entwickelt und angepasst. In diesem Zeitraum werden mehrer Teilprojekte realisiert: HEDI I, II und III.

  • HEDI I wird gefördert durch die Gesundheitsregion Göttingen/Südniedersachsen.
  • HEDI II + III werden gefördert mit Geldern aus dem Europäischen Sozialfonds Soziale Innovation